Der Mond begleitet die Menschen seit Jahrtausenden. Sein Einfluss auf Ebbe und Flut ist wissenschaftlich belegt. Darüber hinaus wird ihm in vielen traditionellen Lehren eine Verbindung zu den Rhythmen der Natur, dem Pflanzenwachstum sowie zum Wohlbefinden von Mensch und Tier zugeschrieben.
Genau hier setzt die Mondküche an.
Die Mondküche verbindet bewusstes Essen mit den natürlichen Rhythmen des Mondes. Dabei spielen sowohl die Mondphasen als auch die Tierkreiszeichen, durch die der Mond wandert, eine wichtige Rolle. Der Mond durchläuft den Tierkreis in etwa 29,5 Tagen und wechselt dabei alle zwei bis drei Tage in ein neues Sternzeichen.
Jedes Tierkreiszeichen ist einem der vier Elemente Feuer, Erde, Luft oder Wasser zugeordnet. Diese Elemente stehen wiederum mit bestimmten Nährstoffen, Lebensmittelgruppen und Ernährungsimpulsen in Verbindung.
So entstehen im Laufe eines Mondmonats unterschiedliche Qualitäten und Schwerpunkte. An manchen Tagen stehen Kraft, Energie und Aktivität im Vordergrund, an anderen eher Genuss, Ausgleich, Leichtigkeit oder Regeneration. Die Mondküche lädt dazu ein, diese natürlichen Rhythmen bewusst wahrzunehmen und in die eigene Ernährung einzubeziehen.
Das Schöne daran: Die Mondküche lässt sich mit jeder Ernährungsform kombinieren. Ob klassisch, vegetarisch, vegan, Low Carb, Paleo oder ketogen – die Mondrhythmen können als zusätzliche Orientierung dienen und neue Impulse für die tägliche Ernährung schenken.
Die Helfer meiner Mondküche
Viele der Kräuterhelfer, Teeschätze, Küchenutensilien und Mondbegleiter, die ich selbst in meiner Mondküche verwende, habe ich für dich in AstroAnjas Schatzkiste zusammengestellt.
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Möchtest du die Mondküche selbst ausprobieren? Dann lade ich dich herzlich ein, durch die folgenden Rezepte zu stöbern. Weitere Mondküchen-Rezepte werden nach und nach ergänzt.
Hier findest du einige Anregungen für deinen Mondküchen-Speiseplan:
Lass dich von den Mondrhythmen inspirieren und entdecke nach und nach neue Rezepte für die einzelnen Mondzeichen
Blue Moon Smoothie mit Spirulina, Banane, Kokos & Minze I
Krebs-Mond
Ein kühlender Smoothie für den Krebs-Mond: cremige Banane, Kokoswasser, Kokosjoghurt, blaue Spirulina, Heidelbeeren, Hanfsamen und frische Minze verbinden sich zu einem sanften Sommerdrink. Die Minze bringt als Blattpflanze die passende Wasserzeichen-Qualität hinein — ideal für heiße Tage, Selfcare-Momente und eine kleine erfrischende Mondpause.
Aloo Gobi Masala I Indisches Blumenkohlcurry
Zwillinge-Mond
Ein aromatisches Mondküchen-Rezept für den Zwillinge-Mond: Blumenkohl, Kartoffeln, Tomaten, Ingwer und wärmende Gewürze verbinden sich zu einem lebendigen, harmonischen Curry. Blumenkohl zählt zu den Blütenpflanzen und passt damit wunderbar zur luftigen Zwillinge-Energie, während die Kartoffeln sanft erden und das Gericht nährend abrunden.
Kräuterseitlinge mit Kartoffelstampf & Thymianbutter I
Stier-Mond
Ein erdendes Wohlfühlgericht für den Stier-Mond: cremiger Kartoffelstampf trifft auf goldbraun gebratene Kräuterseitlinge und aromatische Thymianbutter. Kartoffeln bringen als Wurzelpflanzen die passende Erdqualität hinein, während die Pilze das Gericht herzhaft und besonders machen — ideal für bewussten Genuss, Ruhe und innere Stabilität.
Hähnchen-Tajine mit Paprika, Tomaten & Aprikosen |
Schütze-Mond
Ein feurig-fruchtiges Mondküchen-Rezept für den Schütze-Mond: Paprika, Tomaten und Aprikosen bringen als Fruchtpflanzen sonnige Feuerqualität auf den Teller, während zartes Hähnchen und warme Gewürze das Gericht nährend, aromatisch und abenteuerlich abrunden.
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